Das komplette Foto-Archiv des MEC Wuppertal e. V.
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Die Modell-Eisenbahn-Schau des MEC

Das rollende Clubheim

In der Gründerzeit des Modell-Eisenbahn-Club e.V. ist der Verein mit einer rollenden Modellbahn-Schau quer durch Europa gereist.

Dieses Album zeigt Aufnahmen aus den 1950er Jahren. Es lässt erahnen, dass dreieinhalb Millionen (sic!) Besucher in diesem Jahrzehnt den MEC Wuppertal zu einem echten Aushängeschild für seine Stadt gemacht haben.

Clubleben zwischen 1950 und 1960

Früher war alles besser?! Nun, ältere Mitglieder können uns zumindest bestätigen, dass es beim MEC nicht schlechter war.

Wenn wir unser Archiv durchstöbern, finden wir eine hohe Quote an Motiven von Reisen und Feierlichkeiten, die auf ein reges Clubleben in den 1950ern und 1960ern schließen lässt. Wer viel arbeitete, der konnte halt auch viel feiern.

Die Steinbeck in den 60ern & 70ern

Der Ruf der rollenden Modellbahn-Schau war enorm! Entsprechend groß war auch der Anspruch, den Verein und Besucher in die stationäre Großanlage im Maßstab H0 setzten.

Zunächst musste jedoch das Clubheim an der Steinbeck in Wuppertal errichtet werden. Dies geschah ebenfalls durch Mitglieder des Vereins.

Wie die Großanlage in den 60er und 70er Jahren aussah, zeigen die Aufnahmen dieser Galerie.

Die Steinbeck in den 80ern & 90ern

In den 80er und 90er Jahren wurde viel an Ausbau der Großanlage in der Steinbeck gearbeitet. Dies war aber nicht genug.

Denn der Zahn der Zeit nagte allmählich am Prunkstück des MEC. Historisch ungemein wertvoll, stellte die Anlage jedoch aus technischer Sicht ein Relikt aus grauer Vorzeit dar. Den Großteil der Zeit verbrachten die Mitglieder mit Pflege- und Wartungsarbeiten. Es musste sich etwas ändern…

Hatzfeld

Über 12 Jahre war die alte Bandwirkerei auf Hatzfeld unsere Heimat. Dort hat der MEC sein 50-jähriges Bestehen gefeiert und begonnen, seine neue H0-Großanlage zu bauen. Irgendwann reichten die Gegebenheiten unseren Anforderungen aber leider nicht mehr aus.

Schweren Herzens haben wir uns Ende 2011 aus den Räumlichkeiten verabschiedet. Dies jedoch mit dem Wissen, dass wir uns in vielen Bereichen durchaus verbessern.

Der Umzug auf den Rott

Der Spruch „Drei Mal umgezogen ist wie ein Mal ausgebrannt“ trifft auf den MEC glücklicherweise nicht zu.

Beim dritten und vorerst letzten Umzug in der mittlerweile über 65-jährigen Vereinsgeschichte wurde die H0-Großanlage liebevoll und mit großem Aufwand in Module zerlegt, mit dem LKW zum neuen Standort transportiert und dort in Feinarbeit wieder aufgebaut.

Und ganz nebenbei haben wir dabei auch noch wunderbare, neue Räumlichkeiten mit Parkplätzen für unsere Besucher erhalten.

Die H0-Großanlage

Diese Anlage ist das Kernstück unserer Ausstellung auf dem Rott. Sie wurde 1999/2000 vollständig neu konzipiert und gebaut. Für den Umzug in das neue Clubheim wurde sie im Jahr 2011 in mehrere Teile zerlegt und liebevoll an neuer Stelle wieder aufgebaut. Unsere H0-Großanlage wird digital gesteuert und hat auf zwei Ebenen 70 m² Anlagenfläche.

Die H0m-Modulanlage

Die Modulanlage nach Schweizer Vorbild entstand in den 1990er Jahren aus einer älteren Anlage nach dem Vorbild der HSB. Hier verkehren heute die Züge der RhB einschließlich der berühmten Bernina- oder Glacierexpress-Kompositionen. Bis Herbst 2012 wächst diese Anlage um fast 5 m², da ein neues Anlagenteil mit Brücken, Galerien und Tunneln entsteht, welches an die Streckenführung im Albulatal erinnert.

Die Spur 1-Anlage

Die Spur-1-Anlage aus dem Hause Märklin ist modular aufgebaut und wird auszugsweise in unserem Clubheim ausgestellt.

Die historische Spur 0-Anlage

Ebenfalls von Märklin ist die historische Spur 0-Anlage aus dem Privatbesitz eines Mitglieds unseres Vereins. So haben unsere Großväter mit der Modellbahn gespielt.

Die Spur 0m-Anlage

Ebenfalls aus Privatbesitz stammt die Anlage in Spur 0m. Unser langjähriger Vorsitzender Manfred Lohkamp kombinierte an ihr seine Liebe zur Eisenbahn mit seiner Freude an Reisen in die Schweiz.

Die Schwebebahn in H0

Seit Januar 2013 entsteht bei uns ein eigenständiges Schwebebahn-Modell auf Basis des Neubaugerüsts, abschnittsweise über der Wupper und der Straße. Zwei Stationen sind im Bau, zwei Wendeschleifen und Abstellgleise. Alles im Maßstab 1:87 und in präziser Lasercut-Technik.

Die Spur N-Anlage

Am Gleisplan der Spur N-Anlage erkennt man: dieses Ausstellungsstück des MEC war vom ersten Augenblick auf Fahr- und Spielbetrieb ausgelegt. Derzeit wird sie von den Jugendmitgliedern des Vereins liebevoll wieder hergerichtet.

Mehr Bilder folgen in Kürze.

Die mobile Spur Z-Anlage

Die Anlage in Spur Z ist die kleinste in unserem Verein vertretene Spurweite. Aber auch von der Grundfläche ist sie so klein, dass man sie gerne einmal verlegt oder auf dem Bahnhof stehen lässt.